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Kennen Sie das Gefühl: es brennt ein Text in groben Zügen in Ihrem Kopf, über eine wahre Begebenheit, manchmal aber auch über eine Fantasiegeschichte: etwas Skurriles, Banales, Albernes.
Dann kommt eine Assoziation dazu und schon kreisen zwei Texte in Ihrem Kopf. Automatisch fangen Sie an, die Texte zu vermischen oder zu gewichten: welcher ist besser? Welcher bleibt und was kommt we.... "HALT!" schreit das Herz und zieht die Notbremse: "Weg? W a s s o l l h i e r w e g?"
Und schon ist er da, der Impuls, das Gedachte aufzuschreiben. Schnell-schnell, Stift und Papier, bevor es in Vergessenheit gerät! Wie oft habe ich das erlebt, gemütlich im Sessel sitzend, im wuschelig gewälzten Bett oder ganz schlimm: beim Autofahren auf langen Reisen!
Je freier ich war, meine Zeit einzuteilen, desto mehr habe ich nachgegeben und es eben aufgeschrieben. Das waren Songtexte für meine Musikerkarriere, Krimigeschichten nach dem "Genuß" der Morgenzeitung oder eben Märchen und Kindergeschichten, wenn ich meine Tochter beobachtete.
Eigentlich hatte ich das alles nur für mich gemacht und für Jana, die meine Vorlese-Geschichten zum Einschlafen liebte.

In einem Kurzinterview wurden mir folgende Fragen gestellt. Wenn Sie die Antworten interessieren, dann klicken Sie einfach auf die Frage.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Welche Ambitionen hast du?
Welche Probleme hast du beim Schreiben?
Was inspiriert dich?